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Tomorrow's Workplace: 4 Arten der Zusammenarbeit

Tomorrow's Workplace: 4 Arten der Zusammenarbeit

Bis Dato sind Unternehmensleiter der Meinung, dass Mitarbeiter im Büro sein müssen, um effektiv und innovativ zusammenarbeiten zu können. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Führungskräfte nach der langen Lock-Down-Phase nun in Erwägung ziehen, ihre Mitarbeiter wieder an den Arbeitsplatz zurückzuholen. Aber ist das wirtschaftlich sinnvoll? Mitarbeiter zurück ins Büro zu holen birgt einige Herausforderungen und es gibt eine beträchtliche Anzahl an Entscheidungen die man treffen muss.

Vielleicht gibt es aber einen besseren Weg, welcher Mitarbeiter als Menschen sieht und uns ein besseres Verständnis dafür gibt, wie Mitarbeiter zusammenarbeiten, unabhängig davon, ob das Unternehmen eine Remote-, Büro- oder hybride Arbeitsumgebung hat.

Wenn wir genauer hinschauen, sind die meisten Innovationen in persönlichen Gesprächen entstanden. Auch per Zufall während eines Kaffeepausengesprächs können großartige Ideen entstehen. Ist dies nun auf einen persönlichen Kontakt zurückzuführen oder ist es tatsächlich egal auf welche Weise man sich austauscht? Nun, das Arbeiten von zu Hause aus hat uns gezeigt, dass Mitarbeiter genauso effektiv, wenn nicht sogar noch effektiver sind, wenn sie von zu Hause aus arbeiten, aber nur, wenn es Richtlinien und eine gute Struktur für die Zusammenarbeit gibt.

Mit anderen Worten: Führungskräfte müssen verstehen, wie Mitarbeiter zusammenarbeiten, um damit Möglichkeiten und Strukturen zu schaffen, in denen sie sich entfalten können, egal wo sie sich gerade befinden.

Wie Mitarbeiter zusammenarbeiten

Zu verstehen, wie jeder Mitarbeiter arbeitet und mit Kollegen zusammenarbeitet, ist im Geschäftsalltag entscheidend. Laut dem Artikel von Gartner erfolgt die Zusammenarbeit entweder Asynchron oder Synchron und die Art und Weise, wie Mitarbeiter zusammenarbeiten, kann in 4 Arten der Zusammenarbeit eingeteilt werden, je nachdem, ob sie sich gemainsam an einem Standort oder irgendwo verstreut befinden.

Was in den heutigen Remote- und hybriden Arbeitsumgebungen erforderlich ist, ist das Wissen, wie und wann man jeden Modus einsetzt, um die richtige Balance zu finden und die besten Bedingungen für eine effektive Zusammenarbeit zu schaffen.

Asynchrone vs. synchrone Zusammenarbeit verstehen

Unabhängig von der Arbeitsumgebung nutzen alle Unternehmen irgendeine Form von asynchroner und synchroner Zusammenarbeit. In letzter Zeit haben Unternehmensleiter großen Wert auf synchrone Zusammenarbeit gelegt, aber für eine effektive Zusammenarbeit ist beides erforderlich. Wie viel von beidem benötigt wird, hängt vom Mitarbeiter ab und davon, wie er am besten arbeitet - spricht er auf Teambesprechungen an oder ist er eher als Einzelkämpfer effektiver.

Was ist asynchrone Zusammenarbeit?

Asynchrone Kommunikation und Zusammenarbeit bezieht sich auf Personen, die zusammen, aber unabhängig voneinander und oft zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten arbeiten. Oft ist dies auf geografische Standorte, Zeitzonen oder den Kommunikationskanal zurückzuführen. Typische Beispiele für asynchrone Zusammenarbeit sind E-Mail und die Arbeit mit Projektmanagement-Softwareplattformen in Unternehmen. Wir schreiben E-Mails, hinterlassen Kommentare und laden Dokumente auf Projekttickets hoch, aber wir arbeiten in der Regel nicht aktiv zur gleichen Zeit zusammen.

Was ist synchrone Zusammenarbeit?

Synchrone Zusammenarbeit bezieht sich auf Personen, die zur gleichen Zeit am gleichen Projekt arbeiten. Am Arbeitsplatz bedeutet synchrone Zusammenarbeit, dass Mitarbeiter in Projektteams zusammenarbeiten, und zwar in Form von persönlichem Brainstorming, Teambesprechungen und Huddle-Room-Sitzungen.

In der Welt der digitalen Kommunikation gibt es bsw. Telefonanrufe, Videokonferenzen, Web-Meetings und Screen-Sharing wo Mitarbeiter zur gleichen Zeit kommunizieren und kollaborieren.

4 Arten der Zusammenarbeit

Wie bereits erwähnt, werden bei der Fernarbeit und in hybriden Arbeitsumgebungen sowohl asynchrone als auch synchrone Formen der Zusammenarbeit genutzt. Vor allem in den letzten 12 bis 18 Monaten hat sich die Tendenz hin zur synchronen Zusammenarbeit entwickelt, da wir uns bemühen, die verloren gegangenen persönlichen Aspekte zu ersetzen.

Gemeinsam, zusammen

Dies ist vielleicht die Art der Zusammenarbeit, die sich Unternehmensleiter sofort vorstellen, wenn sie an Mitarbeiter denken, die zusammenarbeiten, und das ist Colocated, alle im Büro, die an Besprechungen teilnehmen und in einem gemeinsamen Raum zusammenarbeiten.

Alleine, zusammen

Eine weitere traditionelle Art der Zusammenarbeit ist “Alleine, zusammen” und diese Form sieht vor, dass alle Mitarbeiter in einem gemeinsamen Raum untergebracht sind, aber nicht unbedingt zur gleichen Zeit zusammenarbeiten. Dies könnte bedeuten, dass sie ihre täglichen Aufgaben unabhängig von Kollegen oder in Form von “Bürotagen” erledigen, wie es in den letzten 12 bis 18 Monaten öfter der Fall gewesen ist.

Gemeinsam, getrennt

Die Art “Gemeinsam, getrennt” ist zwar nicht neu, wurde aber im Laufe des Jahres 2020 zu einer Standardform der Zusammenarbeit und bleibt es auch 2021. Diese Form beschreibt das Arbeiten in verteilten Teams, die jedoch an virtuellen Meetings und Kollaborationssitzungen teilnehmen. Tools wie Videokonferenzen, Web-Meetings und Bildschirmfreigabe wurden immer wichtiger, da Unternehmen weltweit danach strebten, ihre Teams trotz der physischen Trennung, die durch die Arbeit im Home Office entsteht, zusammenzuhalten.

Alleine, getrennt

Auch dies ist nichts Neues, da es für viele IT-Außendienstmitarbeiter oder Techniker des technischen Supports schon seit langem die Standardbetriebsart ist. Im Wesentlichen beschreibt dieser Modus der Zusammenarbeit ein weit verstreutes Team mit Mitgliedern, die unabhängig vom Team arbeiten. Es liegt in der Natur dieser Art der Zusammenarbeit, dass es kaum synchrone Kommunikation zwischen den Teammitgliedern gibt.

Welche Art ist die Beste?

Die Antwort lautet: keine und alle. Vor der Pandemie war die Betriebsart “gemeinsam, zusammen” und “alleine, zusammen” wahrscheinlich der Standard für eine große Anzahl von Mitarbeitern. Vom Standpunkt der reinen Zusammenarbeit aus betrachtet, wird die Forderung an die Mitarbeiter, ganztägig ins Büro zu kommen, nur weil wir das schon immer so gemacht haben, wahrscheinlich zu Unmut führen und keinen großen positiven Einfluss auf die Zusammenarbeit haben. Ebenso wird es zu Ermüdungserscheinungen führen und die Zusammenarbeit erschweren, wenn Mitarbeiter von einem virtuellen Meeting zum nächsten springen, wenn sie sich ausschließlich auf die synchrone Zusammenarbeit konzentrieren.

Was wir brauchen, ist ein maßvoller Ansatz, der alle Arten der Zusammenarbeit kombiniert. Das bedeutet, zu analysieren, wie, wann und wo einzelne Mitarbeiter am besten arbeiten, und eine Strategie zu wählen, welche die individuellen persönlichen und technologischen Bedürfnisse berücksichtigt. Der Einzelkämpfer mag zum Beispiel die Betriebsart “alleine, getrennt”. Der Teamplayer hingegen sehnt sich nach der Form “gemeinsam, zusammen”. Daher müssen Führungskräfte herausfinden, welche Methoden und Tools für ihre Mitarbeiter am besten funktionieren, und eine Strategie entwickeln, die auf diesen Faktoren basiert. Aber denken Sie daran: Um die besten Ergebnisse zu erzielen, müssen Führungskräfte die richtige Balance finden, welche alle Arten der Zusammenarbeit umfasst.

Unserer Meinung nach ist die Einführung einer hybriden Arbeitsumgebung für den Großteil der Belegschaft wahrscheinlich am sinnvollsten, da hybrides Arbeiten das Beste aus beiden Welten ermöglicht, sowohl für den Arbeitnehmer als auch für den Arbeitgeber.

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